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2017? You were #badass !!

Hallo Cuties,

Ich hoffe es geht Euch gut!

Wie angekündigt, mache ich hiermit einen kleinen Jahresrückblick 2017 aka inyourlittleworld. Über die Höhen und die Tiefen, was ich mit ins nächste Jahr nehmen werde, was ich lieber dort lasse, welche Lektionen es so gab, welche Entscheidungen welche Konsequenzen hatten und welche Vorsätze aus dem ganzen Kram für 2018 aufgehoben werden. Ein paar Inspirationen – und lasst mir am Ende gerne Eure da! 🙂

Also, ja mein Jahr 2017 war definitiv #badass! Bisschen viel rumgestolpert und auch gefallen aber auch immer wieder ganz gut aufgestanden.

Also was ich auf jeden Fall dieses Jahr nicht gefunden/bekommen/gemeistert habe:

meine große Liebe, meinen Traumjob, meine ultimativen sichtbaren Bauchmuskeln, den großen Durchblick, eine Reise die länger als eine Woche ging, gutes Gehalt, dass mir jemand ein verlorenes Handy wieder findet, Glück in Sachen Handys, Glück in nichts verlieren oder vergessen, kein Stress mit Mobilfunkanbietern, sparsam zu sein, keine Zugverspätungen blah blah – letztendlich geht das jetzt in Kleinigkeiten über, die glaube ich jedes Jahr dabei sind.

Was ich auf jeden Fall gefunden/bekommen/gemeistert habe:

wunderbare neue Freunde, einen guten Einblick in einen großen Teil meines Traumjobs, eine Reise, Handy und somit -Bilderverluste, Komplimente, einen Umzug, mehrere Jobs, Blogger und Events, Frisurwechsel, 2x neues Handy, reduzierte Kaufsucht, einen Blog, Instagram-Business :D, Kreativität, wundervolle Menschen, gesunde Ernährung und Sport (zeitweise), Alkohol und ja jede Menge spaßige Momente.

2017 fing für mich eigentlich echt gut an – ein sehr entspanntes Silvester mit Freunden auf einer Hütte in Kitzbühel, fester Job, immer noch gut intakter Freundeskreis etc. Es war allerdings mein erster Winter nach Australien, was mich ehrlich gesagt etwas depressiv gemacht hat und ich weiß noch, dass ich eine Phase im Januar/Februar hatte ,als es durchgehend dunkel und nass war, in der ich jeden Tag nur dunkle schwarze und graue Pullover anhatte und ich so modisch gesehen gar kein Bock mehr auf irgendwas hatte :D. Das war sehr faszinierend, da ich eigentlich ein stolzes Winterkind bin – und ja Mädels mein BDay Bash Ende Januar im Paros war wirklich ein Highlight. Allgemein war dieses Jahr irgendwie das Paros-Jahr, ungefähr jeder hat dort Geburtstag gefeiert. AN die, die das PAROS nicht kennen der IN-Grieche in München mit immer guter Stimmung und ganz wichtig: Montags für 6 Euro All-you-can-drink Weinflat. Sehr empfehlenswert, aber am Besten immer reservieren. Im März habe ich es dann zusammen mit der lieben Sarah hinbekommen einmal Fasching in der 089 mitzunehmen – die Nacht war auch irgendwie eine Legende für sich. Dann kam der Frühling und viele meiner Freunde und ich (außer GloryLaury – sie hasst Sonne, am meisten auf Bildern :**) sind echte Vitamin D Junkies und wenn die Sonne mal draußen ist – sind wir es (hoffentlich) auch. Bevorzugt an sonnigen Sonntagen an denen wir um 16 Uhr frühstücken gehen. Dann kamen die Festival Openings – und wir lieben Festivals – und München hat da wirklich so einiges Gutes zu bieten.

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Einer meiner persönlichen Highlights dieses Jahr war z.B auch der Bloggerworksop mit Luisa Lion – sehr spannend und sehr viel gelernt – kann ihre Programme und Workshops nur empfehlen! Zur gleichen Zeit habe ich auch meinen Blog ins Leben gerufen, der am Anfang, ich gebe es zu, so semi gut gepflegt wurde, denn WordPress hat mich doch leicht überfordert. Sollten Euch die Workshops von ihr interessieren – hier gehts zu meinem Blogpost dazu.

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Zweites persönliches Highlight: Ich bin mit meinem Handy in der hinteren Hosentasche auf Toilette gegangen, was leider etwas negativ ausging – meine Bilder waren glücklicherweise auf der iCloud und ich hatte eine Handyversicherung. Die Bilder ab April kann ich Euch aber trotzdem nicht zeigen, da ich mein „neues“ Handy letzte Woche im Taxi liegen gelassen habe und mein iCloud Speicherplatz wohl nicht ganz ausgereift war. Yeeey.

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Der Sommer 2017 war sehr entspannt aber auch leicht depressiv von meiner Seite aus, ich habe wirklich viel gearbeitet und war leider oft zu spät für irgendwelche Seepartys oder Grillabende. Allerdings habe ich es tatsächlich eine Woche zusammen mit meiner Mum nach Barcelona geschafft – hier war ich bis dato noch nie – und man soll ja jedes Jahr einen Ort mitnehmen, an dem man noch nie war. Dafür kamen dann die umso witzigeren Wiesn 😀 I love it. Nein wirklich die Wiesn und ich, wir haben eine sehr ausgereifte Hassliebe. Dieses Jahr habe ich es beispielsweise geschafft während eines Ständchens von „Das rote Pferd“ mit meinen Mädels auf der Bühne vom Weinzelt – von der Bühne zu fallen. Angeblich wurde es gefilmt, ich habe das Video bis dato leider noch nicht gesehen. Es war typisch ich :D.

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Danach kam der perfekte goldenste Herbst in München, den ich seither in dieser Stadt hatte und ja Maxirock und Top Ende Oktober war schon sehr nice. Und dann ging alles irgendwie ganz schnell rum, es wurde kalt und ich hab mir nach insgesamt zwei Jahren in der Mode-PR gesagt nee, I need something new.

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Und damit komme ich mal zu den etwas tiefgründigeren Gedanken dieses Blogposts. also an alle die bis hierher gelesen haben – Respekt – Hälfte geschafft.

Wieso mein Jahr #badass war? es war ein echt hartes Jahr. Irgendwie hat nichts wirklich gut funktioniert ohne das danach was schlechtes kam. Aber das ist, würde ich rückblickend sagen, auch Grund der Einstellung hierzu. Wie ich schonmal erwähnt habe, bin ich ein Mensch der gerne mal zweifelt und Dinge negativ sieht – und ich hatte mir für 2017 vorgenommen: weniger Zweifeln, mehr machen, ehrlicher zu mir selbst zu sein, mehr an mich selber glauben und wichtig: mehr Entscheidungen alleine zu treffen und nicht bei jeder Kleinigkeit zB eine Freundin anzurufen oder die Mutter etc. Und ich muss sagen, es war nicht immer leicht – aber ich habe mich in dieses Punkten wirklich verbessert. Da mein Job ziemlich viel Zeit eingenommen hat 2017, habe ich auch sehr viele Gedanken damit verwendet. Und es war immer ein kleines Auf und Ab zwischen Traumjob und Realität und im Nachhinein kann ich sagen, das Jahr in dieser Hinsicht war sehr lehrreich, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist die reine Mode-PR nicht das, was mich weiterbringt. Irgendwas hat mir gefehlt und ich habe gelernt, es liegt nicht nur an den anderen auch viel an einem selbst, was aber nicht immer negativ sein muss. Es ist menschlich, dass wir eine Intuition haben, was wir wollen und was nicht und auf diese sollten wir immer hören, egal was andere Menschen denken. Deswegen habe ich mich etwas neuorientiert und kann nun stolz verkünden, dass ich ab Januar in den Modevertrieb wechseln werde – stay tuned.

Außerdem habe ich gelernt bzw mir ist noch mal mehr bewusst geworden, dass eine positive Grundeinstellung zu seiner Lebenssituation so viel verändert. Ich glaube durch diese Jobzweifel und dadurch, dass dieses Thema soviel Platz eingenommen hat, war ich automatisch auch gegenüber anderen Dingen viel negativer eingestellt, als ich eigentlich sein wollte. Trotzdem birgt jede Hürde natürlich auch immer etwas Positives, das ist normal. Und klar gibt es Situationen in denen man sich fragt „was zur Hölle will mir irgendjemand da draußen damit sagen?“, aber letztendlich kann man irgendwie immer etwas draus lernen. Mir hat diese Situation auf jeden Fall super nette Menschen bereitet und viele Connections zu guten Branchen – es hat sich also gelohnt!

Was mir wirklich weitergeholfen hat dieses Jahr, war, mir darüber bewusst zu sein, was ich schon alles gemeistert habe in den letzten Jahren und nicht darüber nachzudenken, was ich nicht geschafft habe. Faith und so. Und darüber zu reden – meine Freunde und meine Familie sind wirklich die besten Therapeuten 😀 es ist so inspirierend sich die Lebenseinstellungen von anderen anzuhören.

Letztendlich glaube ich, dass die Vorsätze für jedes weitere Jahr fast identisch sind. Bei mir beispielsweise immer mit dabei sind: Positiver denken, mehr an mich glauben und eben selbständiger denken, mehr Sport, gesunde Ernährung, reisen und dann noch so ein paar Dinge, die auf meiner eigentlichen Bucket List stehen, abzuhacken. Und ich würde sagen, ich erfülle auch jedes Jahr einen Teil dieser Dinge, aber sie kommen jedes Jahr trotzdem erneut auf die Liste, weil man sich weiterentwickelt hat und die Ziele in diesen Vorsätzen höher sind, als das Jahr zuvor. Was ja eigentlich mega gut ist 😉

Also bei mir werden genau diese Dinge zu meinen Vorsätzen für 2018 gehören – das Wichtigste ist aber jedoch, dass man sein Leben lebt, hinter dem steht, was man denkt und macht und das verwirklicht, nach dem man sich fühlt. Aufschreiben tut meines Erachtens auch immer gut – für mich ist das Schreiben solcher Posts auf jeden Fall eine Verarbeitung.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch noch ein paar letzte lehrreiche Tage von 2017 und vorab schonmal einen atemberaubenden Start in das Jahr 2018.

Lots of Love

Nori

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